Essbare Stadt Tübingen

Pflücken erlaubt

Permakultur

Die Initiative “Essbare Stadt Tübingen” wurde aus der Transition-Stadt Tübingen e.V. heraus initiiert. Das Konzept der Transition Initiativen ist eine postfossile, ressourcenschonende und partizipative Stadt, die durch Ermöglichung und starken Zusammenhalt, aber auch lokale Wirtschaftskreisläufe, die globale Kontexte berücksichtigen, krisenfester ist als die meisten bisherigen städtischen Modelle. Mehr Infos auf: www.tt-tuebingen.de. Die Basis ist u.a. durch die Permakulturprinzipien gelegt worden:

Permakultur- Nichts verkomme’ lasse, uff sei Sach ufpasse!
dazu von Johanna Schröder:
Diese sehr schwäbische Lebensweise sagt eigentlich genau, was die Permakultur ausmacht. Eine Kultur in der nichts verkommt, alles ist ein Kreislauf, indem kein Abfall entsteht. Und zwar nicht nur, wenn es um Nahrung geht. Die Grundlagen: „Earth Care, People Care und Fair Share“ zeigen, wie umfangreich die Permakultur arbeitet. Hirn, Herz und Hand, alles wird gebraucht und muss gepflegt werden. Im Garten bedeutet das z.B. Regenwasser nutzen, einen Kompost anlegen, auf dem alles, was als Unkraut erscheint plötzlich zu nährstoffreicher Erde wird; Häuser aus Bambus oder Strohballen bauen – 100% recyclebar! Sogar unser Toilettengang kann zur Düngerproduktion werden.

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